ein Film von Levan Akin
SE/GE 2019, 105 Minuten, georgische Originalfassung mit deutschen Untertiteln

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MI, 28.8.  l  20.00 Uhr  l  City Kinos

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Frisch aus Cannes: Ein mitreißendes Liebes- und Tanzdrama aus Georgien.

Merab ist Student an der Akademie des Georgischen Nationalballetts in Tiflis. Sein größter Traum ist es, professioneller Tänzer zu werden. Als Irakli neu in die Klasse kommt, sieht Merab in ihm zunächst einen ernstzunehmenden Rivalen auf den ersehnten Platz im festen Ensemble. Doch aus der Konkurrenz wird bald ein immer stärkeres Begehren. Im homophoben Umfeld der Schule, in der konservative Vorstellungen von Männlichkeit hochgehalten werden, wird von den beiden jedoch erwartet, dass sie ihre Liebe geheim halten.

„Als wir tanzten“ feiert die Liebe, das Leben und den Widerstand. Deshalb zeigen wir ihn als unseren Eröffnungsfilm.

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Levan Akin, Jahrgang 1979, stammt aus der südschwedischen Stadt Tumba und hat georgische Wurzeln. Er arbeitete zunächst als Assistent für verschiedene Filmproduktionen, unter anderem für das schwedische Fernsehen. Auf seinen erster, preisgekrönten Kurzfilm „De sista sakerna“ (2008) folgte sein Langfilmdebüt „Katinkas Kalas“ (2011), der beim New Yorker Tribeca Film Festival gezeigt wurde. Sein zweiter Film „Zirkel“ (2015) lief in der Sektion Generation der Berlinale. „Als wir tanzten“ ist Akins erster Film in georgischer Sprache.

Filmografie (Auswahl):
2008      „De sista sakerna“ (KF)
2011      „Katinkas Kalas“
2015      „Zirkel“
2019      „Als wir tanzten“

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Regie & Buch: Levan Akin
Kamera: Lisabi Fridell
Schnitt: Levan Akin, Simon Carlgren
Produzenten: Mathilde Dedye, Julien Féret, Ketie Danelia
Produktion: French Quarter Film, Takes Film, Ama  Productions 
Besetzung: Levan  Gelbakhiani (Merab), Bachi Valishvili (Irakli), Ana Javakishvili (Mary), Giorgi Tsereteli (David)