In unserer Wolke gibt es spannende Zusatzinhalte wie Videobotschaften, Interviews und Panels mit Filmemacher_innen.

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Monika Treut über New York und das andere Amerika

Die Hamburger Regisseurin Monika Treut gilt als Veteranin des queeren Low-Budget-Films. Nach ihrem bahnbrechenden Debütfilm „Verführung: Die grausame Frau“ (1985) ging Monika Mitte der 1980er Jahre in die USA und drehte dort mit „Die Jungfrauenmaschine“ (1988), „My Father Is Coming“ (1991) und „Gendernauts“ (1999) weitere Schlüsselfilme des nicht-heterosexuellen Kinos. Für das queerfilmfestival erinnert sie sich an ihren alten Sehnsuchtsort und „Candy Store“ New York – und jenes andere, progressive Amerika, dessen Errungenschaften selten gefährdeter waren als in den vergangenen Jahren. Ein kämpferisches Gespräch über legendäre Drag-Bars und S/M-Clubs, bezahlbare Mieten, unvergessliche Begegnungen und eine Stadt voll queerer Power.

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Queeres Kino aus Deutschland

Gleich drei Filme aus unserem Hauptprogramm kommen aus Deutschland. So unterschiedlich das dokumentarische Porträt „Im Stillen laut“, der Coming-of-Age-Film „Futur Drei“ und das Entwicklungsdrama „Neubau“ auf den ersten Blick sein mögen, gibt es doch große Gemeinsamkeiten: Alle drei Filme sind in Kollektiven entstanden oder handeln davon, erzählen von Zugehörigkeit, Herkunft und Gemeinschaft – und liefern entschlossene Gegenentwürfe zu einem konventionellen, nicht-heterosexuellen, nicht-diversen Kino. Wir haben die Filmemacher_innen Therese Koppe, Faraz Shariat und Tucké Royale zum Online-Panel eingeladen. Ein Gespräch über Heimat, postmigrantische Erzählperspektiven, die Provinz als queerer Lebensraum und Neue Selbstverständlichkeiten.

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New York, New York: Interview mit Ira Sachs

Ira Sachs gilt als einer der profiliertesten unanabhängigen Filmemacher über das New York von heute und der vergangenen 25 Jahre. Drei seiner Filme spielen hier, zwei davon sind in unserer Retro zu sehen: „Keep the Lights On“ (2011) erzählt eine tieftraurige schwule Liebesgeschichte im New York der späten 90er, „Little Men“ (2016) handelt von der engen Freundschaft zwischen zwei Jungs im Brooklyn der Gegenwart – und von der um sich greifenden Gentrifizierung, die die Beziehung der beiden gefährdet. Mit Andreas Struck spricht er über sein eigenes Werk, die weiteren Filme unserer Retrospektive – und über New York als sich ständig wandelnder queerer Lebensraum.

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Vier Fragen an Omar Zúñiga (Die Starken)

Omar Zúñiga erzählt in „Die Starken“ von der Liebe zweier introvertierter Männer an der rauen Küste Chiles. Wir haben Omar gefragt, wie er den magischen Drehort seines ersten Spielfilms und seine beeindruckenden Hauptdarsteller gefunden hat, warum sein Liebesdrama eigentlich „Die Starken“ heißt und welche Filme ihn am meisten inspiriert haben

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Videobotschaft von Erika Stürmer-Alex und Christine Müller-Stosch

In ihrem Dokumentarfilm „Im Stillen laut“ porträtiert Therese Koppe die 81-jährigen Künstlerinnen Erika Stürmer-Alex und Christine Müller-Stosch, die seit über 40 Jahren ein Paar sind und auf dem Kunsthof Lietzen zusammenleben und -arbeiten. Dem queerfilmfestival schicken Erika und Christine eine hinreißende Videobotschaft.

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Vier Fragen an David Färdmar („Are We Lost Forever“)

David Färdmars schwuler Liebesfilm „Are We Lost Forever“ läuft in unserem Hauptprogramm. Im Videointerview mit uns erzählt David, warum er seinen Film mit dem Ende einer Beziehung beginnen lässt, wie er seine einnehmenden Darsteller gefunden hat und was die Popsängerin Sandra mit all dem zu tun hat.

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